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Baustein-Touristik

Individuelle Zusammenstellung einzelner Reisebausteine wie Hotel und Flug.

category Management

Ausrichtung der Einkaufsprozesse und damit der Sortimente und der Warenpräsentation
auf die Bedürfnisse der Zielkunden.

corporate governance

Umfasst die gesamte Führung und Kontrolle eines Unternehmens einschließlich seiner Organisation, geschäftspolitischen Grundsätze und Leitlinien sowie der internen und externen Steuerungs- und Überwachungsmechanismen. Der Corporate Governance Kodex stellt wesentliche gesetzliche Vorschriften, Empfehlungen und Anregungen
zur Leitung und Überwachung deutscher börsennotierter Gesellschaften dar, enthält anerkannte Standards guter und verantwortungsvoller Unternehmensführung und soll das deutsche Corporate Governance System transparent und nachvollziehbar machen.

EBITDA

Earnings Before Interests, Taxes, Depreciation, Amortization. Ergebnis vor Finanzergebnis, Ertragsteuern und Abschreibungen.

E-Commerce

Elektronischer Handel zwischen Unternehmen und Konsumenten.

Eigenmarken

Eigenmarken oder auch Handelsmarken sind Produkte, die von Einzelhändlern selbst auf den Markt gebracht werden. Beispiele für Karstadt Eigenmarken sind Yorn, YornCasa, Inscene. Bekannte Eigenmarken von Quelle sind beispielsweise Elektro-Haushaltsgeräte der Marke Privileg und Unterhaltungselektronik der Marke Universum.

Fashion

Das Konsumfeld Fashion von Karstadt umfasst die Artikel der Damen-, Herren- und Kinderbekleidung.

Free-Cashflow

Spezifische Kennzahl aus der Cashflow-Rechnung. Der Free-Cashflow ergibt sich aus dem Cash Flow der laufenden Geschäftstätigkeit und dem Cashflow aus der Investitionstätigkeit. Unter Berücksichtigung der erhaltenen und gezahlten Zinsen sowie der Veränderung der Pensionsrückstellungen und der Planvermögen lässt sich der Netto-Free-Cashflow ermitteln.

KonTraG

Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich.

M&A (Mergers & Acquisition/Fusionen und Übernahmen)

Ist ein Sammelbegriff für Unternehmenstransaktionen, bei denen sich Gesellschaften zusammenschließen oder den Eigentümer wechseln.

Marktkapitalisierung

Bewertung eines Unternehmens an der Börse, die sich aus der Multiplikation des Börsenkurses mit der Zahl der Aktien eines Unternehmens ergibt.

Multi-Channel

Strategie, bei der sich mehrere Vertriebs- und Kommunikationswege ergänzen. Wichtige Vertriebskanäle im Arcandor Konzern sind Warenhaus, Kataloge, E-Commerce und TV-Commerce.

phantom stock programm

Virtuelle Aktienoptionen, die in Zahlungsmitteln bedient werden.

Premium Group

Karstadt Top-Standorte mit einem exklusiven und internationalen Warensortiment. Als „Top of Europe“ (KaDeWe) und „Top of the Region” (Alsterhaus) sind diese Weltstadthäuser erste Anlaufstelle für ein besonders hochwertiges Shopping-Erlebnis.

profilierungssortimente

Bereiche, in denen eine dem Spezialisten vergleichbare Sortimentskompetenz geboten wird. Sie werden um Pflicht- und Ergänzungssortimente erweitert.

Risikomanagement

Im Arcandor Konzern analysieren und steuern die Unternehmensbereiche ihre jeweiligen Geschäftsrisiken eigenständig auf Basis eines konzernweiten Risikomanagement-Systems.

rumpfgeschäftsjahr

Geschäftsjahr, das weniger als zwölf Monate umfasst. Nach Beschluss der Hauptversammlung in 2007 wurde das Geschäftsjahresende der Arcandor AG vom 31. Dezember auf den 30. September verlegt. Das Geschäftsjahr 2007 ist somit ein neunmonatiges Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 30. September. Zukünftig läuft die Berichtsperiode grundsätzlich vom 1. Oktober bis zum 30. September.

Shopping-Portal

Internetseiten, auf denen Kunden rund um die Uhr einkaufen und sich informieren können. Die Online-Welt des Arcandor Konzerns bietet über 60 Portale.

Teleshopping

Teleshopping ist eine Verkaufsform, bei der dem Endverbraucher Produkte über das Fernsehen präsentiert werden, die telefonisch bestellt werden können.

Trading-up

Höherwertige Ausrichtung von Sortimenten, Beratung, Services und Geschäftsausstattungen.

Working capital

Summe aus Vorräten sowie Kundenforderungen und abzüglich Lieferantenverbindlichkeiten.

wphg

Wertpapierhandelsgesetz.